Insel Plaza Sur


Galapagos South Plaza Island Diese Insel ist voll mit Leben. Es gibt Seelöwenkolonien und Landechsen. Am Steilufer ist es möglich eine Vielzahl von Vögeln zu beobachten, wie etwa brütende Tropikvögel und Gabelschwanzmöwen. Sie sollten sich den Blick von der Spitze des Steilufers nicht entgehen lassen. Auch ein Spaziergang entlang der Felsen bietet eine sehr schöne Erfahrung. Der Opuntia Kaktus wächst hier und die Vegetation wechselt ihre Farben entsprechend der aktuellen Jahreszeit.

Touristen information

Anlegen: Trockenes Anlegen
Tiere: Tölpel, Fregattvögel, Landechsen, Seelöwen, Tropikvögel
 Aktivitäten: Wandern, Vogelbeobachtungen, Schnorcheln
Bemerkungen: Bieten sich sehr gute Möglichkeit um Landechsen zu sehen.

Diese Insel ist Teil zweier Inseln und eine der kleinsten, die besucht werden kann. Nur einen Katzensprung von Santa Cruz entfernt, kann South Plaza eine einzigartige Opuntien-Kakteenlandschaft aufweisen, welche eine der interessantesten  Wildnisbeobachtungen auf Galapagaos bietet.

Eine grosse Kolonie lärmender Seelöwen, etwa 1000 Bullen, Kühe und Jungtiere, hat sein Haupthabitat auf diesen glatten Felsen. Der kleine Kakteenwald wird von Landechsen bewohnt, die man dabei beobachten kann, wie sie sich sonnen oder Opuntia-Kakteenblätter und deren Früchte fressen. Gabelschwanzmöwen, die auf zerklüfteten Felsen brüten, werden oft gesichtet. Ebenso auch Tropikvögel und Audubonsturmtaucher. Während der Regensaison wandelt sich die rote Sesuvium in ein helles Grün um und die abendlich-blühende Portulaca lässt grosse gelbe Blüten erspriessen, welche von den Echsen hier sehr geliebt werden.

Die Uferexkursion nach South Plaza bietet eine unübliche Vegetation, begleitet von einer Vielzahl interessanter Tiere, welche diesen zu einem der schönsten Ufertrips machen, den Sie auf Galapagos erleben können. Die Insel ist voller Opuntia Kakteen und Sesuviumpflanzen. Die Sesuvium ist eine Sukkulente, die Wasser in ihren Blättern lagern kann. Sie formt einen rötlichen Teppich, der sich über die Spitzen der Felsen ausbreitet.Jeder Kaktus hat seine eigene Landechse, die auf dem Stamm ruht. Diese sind vom Aussterben bedroht. Die Zweige dieser Pflanze hängen so hoch, dass die Echsen weder die Blätter, noch die Blüten abfressen können. Daher warten sie am Stamm darauf, dass einzelne Stücke herunterfallen.

Sie werden auch die Möglichkeit haben, die Gabelschwanzmöwen, welche hier vom Aussterben bedroht sind, zu sehen. Die steilen Klippen des Südufers bieten der Gelbschwanzmeerechse, dem Audubonsturmtaucher, dem Tropikvogel, sowie dem braunen Pelikan einen perfekten Lebensraum.

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