Ecuador behauptet Galapagos für sich

Obwohl die Inseln während der Kolonialzeit zu Quito gehörten, konnten sie nach der Unabhängigkeit niemandem mehr zugeordnet werden. Daher schlug General Jose Villamil, geboren in Louisiana und in Guayaquil lebend, vor, dass man das Archipel offiziell in die neue Republik aufnehmen solle. Oberst Ignacio Hernandez, Delegierter des Gouverneurs, führte die entsprechende Zeremonie am 12. Februar 1832 auf der Insel Floreana durch, welche ihren Namen zu Ehren des ersten Präsidenten Ecuadors erhielt, Juan Jose Flores.

1832-1837 - Die erste Kolonie

General Jose Villamil organisierte eine Kolonie mit der Illusion, das Archipel in einen Ort des Friedens (die erste Stadt wurde "Asyl des Friedens" getauft), Fortschritt und der Regeneration Krimineller und rebellierender Soldaten durch Arbeit zu verwandeln. Villamil zog am 12. Oktober 1832 auf die Inseln, um seinen Traum zu verwirklichen. Zu Beginn schien alles zu funktionieren, aber die Anwesenheit der vielen Kriminellen zerstörte das Umfeld und so auch die Kolonie. 1836 lies Villamil Haustiere wie Kühe, Pferde und Esel auf der Hauptinsel frei, um sie dort überall grasen zu lassen. Die Tiere pflanzten sich sehr schnell fort, ebenso die anderen inzwischen wilden Tiere der früheren Kolonie (Hunde, Katzen, Schweine und Ziegen). Sie wurden zur Gefahr für die Ökologie der Inseln.

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